Drunken Kiwi

Pale Ale

Autor: DerDennis | Erstellt am 21.10.2013

St.würze 13.4%
Bittere 52IBU
Farbe 22EBC
Alkohol 5.3%

Orangefarbenes Amber/Pale Ale mit viel "down-under"-Hopfen und tollen Hopfenaromen (Pfirsich, Passionsfrucht, Orangen, Trauben und ein Anklang von frischen Kräutern), dazu ein ausgewogener Malzkörper mit dezenter Restsüsse, die von einer kräftigen, aber nicht kratzigen Bittere abgerundet wird.

für Ausschlagwürze
bei Sudhausausbeute

Brauwasser

Hauptguss 20 Liter
Nachguss 14 Liter
Gesamt: 34 Liter

Schüttung

Weyermann Pale Ale Malz
4.9 kg(87.5%)
CaraHell
400 g(7.1%)
Münchner Malz
100 g(1.8%)
Bio-CaraMünch
100 g(1.8%)
Melanoidinmalz
50 g(0.9%)
Sauermalz
50 g(0.9%)
Gesamt: 5.6 kg

Maischplan

Einmaischen 67°C
1. Rast 62°C 5 min
2. Rast 67°C 35 min
3. Rast 72°C 25 min
4. Rast 78°C 1 min
Abmaischen 78°C

Würzekochen?

Gesamtkochzeit: 60 min
Amarillo
2 g Vorder­würze
Nelson Sauvin
5 g Vorder­würze
Motueka
10 g Vorder­würze
Nelson Sauvin
10 g 50 min
Amarillo
10 g 15 min
Nelson Sauvin
5 g 15 min
Motueka
20 g 15 min
Amarillo
10 g 1 min
Nelson Sauvin
5 g 1 min
Motueka
20 g 1 min
Irish Moss
10 min

Gärung und Reifung

Hefe:

Danstar BRY-97

Stopfhopfen:

50 g Motueka

Gärtemperatur:

18 °C

End­vergärungsgrad:

74%

Karbonisierung:

4.8 g/l

Anmerkungen des Autors zu diesem Rezept

Das Brauwasser ist 80% Umkehrosmose-gefiltertes Wasser / 20% Leitungswasser.
Stopfen ab Ende Hauptgärung für 3 Tage mit 2 x 25 g Motueka-Dolden im Hopfensäckchen. Die Nachgüsse wurden mit ca 1 ml Milchsäure behandelt und im "batch sparging"-Verfahren in 2 Portionen a 7 Liter aufgebracht.
Die BRY-97 sedimentiert sehr gut und vergärt relativ neutral, mit minimalen APAle-typischen Aromen. Sollte wegen der tollen, aber flüchtigen Stopfaromen bald getrunken werden und nicht lange reifen - 2 bis 3 Wochen reichen.
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Benutzerkommentare zu diesem Rezept

DerDennis 05.01.15, 19:36 Uhr
Hallo, Motueka waren Dolden (auch beim Kochen), der Rest Pellets. Ich habe insgesamt nur drei Tage lang gestopft, also zwei beschwerte Hopfensäckchen a 25g gleichzeitig reingehängt für drei Tage. Dolden sind sehr voluminös, deshalb 2 Säckchen. Grüße, Dennis
dergrutz 29.12.14, 12:37 Uhr
Hallo! Die Hopfenkombi klingt sehr lecker! Wieso hast Du den Stopfhopfen auf zwei Portionen aufgeteilt? Hast Du ggf. zweimal hintereinander für jeweils 3 Tage gestopft? Hast Du fürs Hopfenkochen ebenfalls Dolden verwendet?