Crystal Pearls

Amber Ale

für L Ausschlagwürze

bei % Sudhausausbeute

Erstellt von: Taim am 30.01.2026

Stammwürze: 13.5% | Bittere: 26 IBU | Farbe: 30 EBC | Alkohol: 6 %

Dunkelbernsteinfarbenes Amber Ale mit warmen, orangenen Reflexen. In der Nase milde Malzaromen von Keks und Honig. Am Gaumen weich und ausgewogen mit dezenter Karamellnote, zurückhaltender Bittere und sehr ruhigem Hopfenprofil. Der Hopfen bleibt bewusst im Hintergrund und unterstützt die malzige Tiefe. Weiches Mundgefühl, angenehm rund und süffig.

Brauwasser

Hauptguss:

17.3 L

Nachguss:

17.1 L

Gesamt:

34.4 L

Schüttung

Pale Ale Malz:

5.2 kg (78.1%)

Wiener Malz:

0.63 kg (9.5%)

Caramünch II:

0.4 kg (6%)

Melanoidin Malz:

0.23 kg (3.5%)

Haferflocken:

0.1 kg (1.5%)

CaraAroma:

0.1 kg (1.5%)

Gesamt:

6.66 kg

Maischplan:

Einmaischen:

55 °C

1.Rast:

55 °C für 10 min

2.Rast:

67 °C für 60 min

3.Rast:

72 °C für 15 min

Abmaischen:

78 °C

Würzekochen: ?

Würzekochzeit:

60 min

Perle:

33 g % α-Säure 60 min

Perle:

14 g % α-Säure 15 min

Crystal:

30 g % α-Säure 5 min

Crystal:

10 g % α-Säure 0 min

Gärung und Reifung:

Hefe:

Craft Series M44 US Westcoast

Stopfhopfen:

30 g Crystal

Gärtemperatur:

18 °C

Endvergärungsgrad:

81%

Karbonisierung:

5.5 g/l

Anmerkungen des Autors zu diesem Rezept

Die Nachisomerisationszeit war 5min.

Das Wasserprofil habe ich versucht einzustellen auf
(ppm)
Ca 50
Mg 10
Na 15
SO4 73
Cl 63
HCO3 40

Das Gärschema:

Anstellen bei 16 °C und auf 18°C kommen lassen
Hauptgärung 18 °C 4–6 Tage, bis ca. 60-70 % EVG erreicht
Hopfenstopfen 14°C 2–3 Tage
Kaltlagerung 2–5 °C
min. 4 Wochen für Klärung & Reifung

Achtung: das Bier schmeckte nach der ersten Woche der Reifung bei mir echt komisch floral/blumig/seifig. Das hat sich aber bei mir sehr schön rausgelagert und schmeckte dann sehr stimmig.

Wenn ich es nochmal brauen würde, würde ich das Stopfen der Einfachheit halber evtl. einfach weglassen.

Ein Verkostungsbericht findet sich hier:
https://hobbybrauer.de/forum/viewtopic.php?t=37140&start=50#p553313

Benutzerkommentare zu diesem Rezept

Taim 30.01.26, 12:23 Uhr
Ups, ja. Da hast Du natürlich recht. Ich habe es noch mal angepasst und auch den HG/NG noch einmal geändert (ich hatte ursprünglich mit 10% high gravity gebraut).
Zuletzt geändert: 30.01.26, 12:23 Uhr
muldengold 30.01.26, 12:13 Uhr
Mmmhhh, liest sich super lecker. Das gut dokumentierte Rezept und die Beschreibung machen echt Lust dein Bier nachzubrauen! Hinsichtlich der Sudhausausbeute komme ich bei deinen Zahlen auf einen Wert knapp unter 50%. LG